Der Ausbau der A 3 – eine Nachbetrachtung

Am 27. Mai 2007 trafen sich auf Initiative des Geiselwinder Bürgermeisters Ernst Nickel und der GSV e.V. Landräte, Bürgermeister, IHK, ADAC und eine örtliche Bürgerinitiative im Rathaus von Geiselwind und gründeten die „Aktion ‚A 3 – Sofort!“ . Von da an bis zuum durchgängigen Baubeginn wurden mit zahllosen Aktionen immer wieder die Forderung nach einem beschleunigten sechsstreifigen Ausbau der hoch belasteten und besonders unfallträchtigen A 3 erhoben. So gelang es auch, die im Bunde3sverkehrswegeplan 2015 verankerten Ausbauprioritäten Prioritäten zu korrigieren. Dieses jahrzehnelange Engagement hat nun ein glückliches Ende gefunden un die GSV e.V., die sich in diesem Zeitraum immer wieder an Aktionen beteiligt, aber auch Ratschläge gegben hat, freut sich sich mit den Anliegergemeinden – voran Geiselwind – über die am 03. August 2026 durch Bundesverkehrsminister Steffen Bilger erfolgte durchgehende Verkehrsfreigabe.Bis dahin war ein langer Atem der Unterstützer erforderlich, der besonders in der Person von Bürgermeister Ernst Nickel seinen Ausdruck gefunden hatte, auch wenn die Unterstützung der übrigen Gemeinden entlang der Trasse nicht immer zufriedenstellend war. In gleicher Weise hat sich Kitzingens Landrätin Tamara Bischof engagiert und ihren Teil zur Vollendung des Vorhabens beigetragen.

Für die GSV e.V. stand die Betreuung dieses Projektes über 20 Jahre im Fokus ihrer Arbeit in Bayern, letztlich zum Nutzen aller Bürgerinnen und Bürger, die entlang der Trasse leben oder diese künftig nutzen.

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